Das „Tote Gebirge“ ist nicht tot.

Eine 2-tägige Bergtour führte 5 Wanderer mit Tourenleiterin Elfriede Niedermeier ins Tote Gebirge.  Bereits der Aufstieg von Gößl am Grundlsee zur Pühringer Hütte 1638 m, zeigte eine herrliche Alpenflora. Nach gut 3 Stunden, vorbei an den idyllisch gelegenen Lahngangseen und der Elmgrube, wurde die Hütte am Elmsee gelegen, erreicht. Natürlich wurde auch noch als Gipfel das Rotgschirr 2261 m erklommen. Der Weg führte auf ausgeschliffenem und rauhem Fels, mit vielen Dolinen, auch einzelnen Schneefeldern und einem seilgesicherten Steilanstieg zum Gipfel. Hier bot sich ein Blick auf die große Fläche des Toten Gebirges. Nach 5 Stunden war dann wieder die Hütte erreicht, wo sich am Abend, zur Freude der Wanderer, noch ein Alpenglühen zeigte, und das zuvor bestiegene Rotgschirr rot leuchten ließ. Nach einem Regenguß am nächsten Morgen, wanderte die Gruppe jedoch noch zum Elm 2168 m. Zuerst auf sehr rutschigem Gelände, dann in einem längeren Dolinenabschnitt. Hier war Trittsicherheit und Balancegefühl gefragt. Weiter über Matten und einem Steilabschnitt zum Gipfel. Nach der Rückkehr zur Hütte wurde zum Grundlsee abgestiegen.

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