Ostern mal anders – am Fels, im Wasser und untertags unterwegs im Frankenjura

Freitag, 19. April

Am Freitag gleich frühmorgens fuhren wir sehr motiviert gleich überpünklich los Richtung Frankenjura. Nach freudigem Wiedersehen der beiden Sektionen schmissen wir das Zeug ins Auto und brachen mit Partymusik und bester Laune auf zu den Felsen. Nach gemütlichem Mittagessen und besseren Kennenlernen haben wir uns dann an die ersten Routen gewagt. Anschließend spielten wir Versteinern wobei es uns alle gebaggelt hat. Daraufhin machten wir uns auf zu unserer Unterkunft am Hirten-Hof. Nach ausführlicher Erkundung der Umgebung gab es auch schon lecker lecker Essen vom Grill. Der Tag endete leztendlich in kläglichen versuchen Vollyball zu spielen woraufhin wir aber nicht aufgaben und sogar ein Netz aufbauten. Den Tag ließen wir dann mit einer gemütlichen Lagerfeuerrunde und lustigen Tanzeinlagen zu passender Musik ausklingen.

Lissi und Maxi

Wir schreiben den 20sten April 2019:

Früh morgens eilten 10 hungrige Felsianer zum ausgiebigen Frühstück. Nachdem begaben sie sich zu den Oberen Gössweinsteiner Wänden. Nach kurzem Aufwärmen und Herantasten erklimmten manche schon Neuner Routen. Es wurden viele veschiedene Touren geklettert, sodass sie alle etwas geschafft waren. Zurück im Lager wurde anfangs gemeinschaftlich Volleyball gespielt und Almut zeigte ihnen daraufhin einige  akrobatische Figuren welche schnell zu Bodenküssen führten. Jedoch – man möchte es kaum glauben – gelangen letztendlich manche Figuren. Nun waren sie hungrig und aßen köstlich, gegrillte, selbstgemachte Wraps. Um die aufgenommenen Kalorien wieder loszuwerden spielten sie mit Sebastian’s leuchtender Frisbeescheibe noch ein paar Runden. Anni und Tobi gönnten sich nach dem Lagerfeuer eine langersehnte warme Dusche, welche jedoch etwas sehr kalt war. Anschließend krochen alle in ihre Schlafsäcke.

Magge und Luca

OSTERN 😀

Der Tag begann mit einem Aufwachen durch ohrenbetäubende Musik. Danach haben wir genüsslich in der Sonne gefrühstückt. Nach einer 10 min. Fahrt kamen  wir an der ersten Höhle an. Nach einer kurzen Einfindungsphase in die Höhlenwelt,  sind wir in der 2. Höhle ohne zu zögern in ein Loch mit speckigen Sauerkrautduft gerutscht. Nach dem harten Aufstieg aus dem Sauerkrautloch sind wir nun zu der 3 Höhle aufgebrochen. Dort versuchten wir unser Glück und wollten ohne Licht wieder aus der Höhle zu finden – es war fast unmöglich. Außerdem hatte  der Osterhase die Höhle besucht und dabei Eier für uns versteckt. Wir mussten uns durch enge Löcher und Spalten quetschen um zu den Eiern zu gelangen. Nach einem ausgewogenen Mittagessen am Aussichtsturm, warfen wir noch einen kurzen Blick in eine weitere Höhle. Mit großer Vorfreude fuhren wir noch für eine kleine Abkühlung zu einem Fluss. Nach dem kalten Bad führen wir zu unserer Unterkunft und spielten eine Runde Volleyball. Wir stärkten uns mit Grillfleisch und Käse. Daraufhin gingen wir noch zu dem nahegelegenen Felsen und kletterten bzw. boulderten. Abgerundet wurde der Tag mit einem Lagerfeuer.

Eva und Tobi

Ostermontag:
Es war ein schöner sonniger montag Morgen, so wie alle Tage. Als wir von sanfter Musik geweckt wurden begaben sich die ersten Gemüter aufs Klosett und zum Frühstück. Die Bäuche wurden immer voller und die ersten begannen schon das treckige Geschirr abzuspülen. Nun musste das Kletterequipment und das Gepäck aufgesammelt und im Auto verstaut werden und die Hütte geputzt werden. Motiviert fuhren wir zum klettern zur letzten wand “Freibadwände“, bevor wir die Heimfahrt ins heimische Niederbayern angingen. Nach abenteuerlichen Zustieg durch einen halben Zoo gelangen wir zum Fels und warteten auch nicht lange die ersten routen zu besteigen. Es gab eine Überraschung die mir einen lauten “Ahh“ deutlich wurde und die anderen rätseln lies was los ist. Eine Schlange die in der Kletterroute chillte. Nachdem wir alle Touren erkundet hatten machten wir auf einer Wiese Mittag und bereiteten uns auf uns’re Heimreise vor. Lecker und sonnig war die Mittagspause und mit gutem Bauchgefühl fuhren wir leider schon nach hause.

Jonas und Martin

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